Ich bin Jasmina

Heute funktioniere ich nicht mehr nur.
Ich lebe bewusster. Ehrlicher. Mehr mein eigenes Leben.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer großen Antwort. Sondern mit einem Moment, in dem man sich selbst nicht länger übergeht. Genau dort beginnt meine Geschichte.

Portrait von Jasmina

Kapitel 01

Ein Mosaik, das ein Weg wurde.

Mein Weg war lange kein gerader Weg. Eher ein Mosaik aus vielen Erfahrungen, Umwegen, Zweifeln und Fragen. Ich habe versucht zu funktionieren, meinen Platz zu finden und irgendwie weiterzumachen.

Doch irgendwann wollte ich nicht mehr, dass mein Leben nur aus Funktionieren und Weitermachen besteht. Ich wollte Veränderung. Und ich wollte verstehen, wofür ich hier bin.

Ich möchte Menschen nicht verändern. Ich möchte Orte schaffen, an denen Veränderung leise entstehen darf.

Kapitel 02

Schmerz, Zweifel,
und ein erster Schritt.

VerletzungenTraurigkeitAngstÜberflüssig seinFragen ohne Antwort

Ich zweifelte an mir, an meinen Fähigkeiten und an dem, was ich tief in mir gespürt habe. Ich wollte anderen helfen, obwohl ich mir selbst kaum helfen konnte. Lange fühlte sich dieser Wunsch zu groß und zu weit weg an.

Fragen nach dem Sinn, auf die ich keine Antwort hatte.

Irgendwann habe ich entschieden, dass es so nicht weitergehen kann. Nicht perfekt. Ohne Plan. Einfach mit dem ersten Schritt.

Kapitel 03

Meditation. Schreiben.
Human Design.

Drei Räume, die mich zurück zu mir selbst geführt haben.

I

Meditation

Ein leiser Atem, der mich zurück zu mir selbst geführt hat. Kein Ziel. Ein Anfang.

II

Schreiben

Meine Therapie und meine Selbstreflexion. Worte haben mir gezeigt, was ich vorher nicht aussprechen konnte.

III

Human Design

Kein Etikett, sondern ein Werkzeug, das mir geholfen hat, mich selbst besser zu verstehen.

So haben sich meine Lebensaufgabe und mein Traum ineinander verwoben. So entstand ONE FOR ALL & ALL FOR ONE.

Orte, an denen Menschen sich selbst begegnen. Orte, an denen Menschen einander begegnen. Orte, an denen jeder willkommen ist.

Ich bin keine Therapeutin. Ich gebe keine Heilversprechen. Ich teile Erfahrungen, öffne Räume und begleite ein Stück des Weges.